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Newsletter Februar/März 2016

Matinee am Valentinstag


Liebe Freunde der Singakademie Stuttgart,

„Ein gutes neues Jahr‟ wünschen wir Ihnen heute und begrüßen Sie ganz herzlich zu einem weiteren Jahr mit der Singakademie Stuttgart und stellen hier unsere nächsten beiden Konzerte vor, zu denen wir Sie gleich ganz herzlich einladen.

Plainscapes - musikalische Landschaften und Klangräume im Museum

Sonntag, 14. Februar 2016 um 11.30 Uhr

SCHAUWERK Sindelfingen
Eschenbrünnlestraße 15/1
71065 Sindelfingen (Anfahrt)

Das SCHAUWERK Sindelfingen präsentiert die Sammlung internationaler zeitgenössischer Kunst des Unternehmers Peter Schaufler (†) und seiner Frau Christiane Schaufler-Münch.
Das Sammlerehepaar hat in den letzten 30 Jahren mehr als 3.500 Werke zusammengetragen und damit eine der größten privaten Kunstsammlungen in Deutschland aufgebaut.

Genießen Sie ein ungewöhnliches Konzert, bei dem sich der Chor durch den Raum bewegt und für Sie Klanglandschaften inmitten der Kunst erzeugt.

Unser Programm:

Josef Gabriel Rheinberger (1833–1897)
Drei Balladen für Chor und Klavier

König Erich - op. 71
Die Wasserfee - op. 21
Harald - aus: Zwei romantische Gesänge, op. 106 Nr. 1

Pēteris Vasks (*1946)

Plainscapes - für Chor, Geige und Violoncello (2002)

20 Minuten Pause mit Bewirtung

Hans Schanderl (*1960)

Wunderbar - für sechsstimmigen gemischten Chor a cappella

Robert Schumann (1810-1856)/arr. Clytus Gottwald (*1925)

Mondnacht - aus: Vier Gesänge nach Texten von Joseph von Eichendorff

Robert Schumann (1810-1856)

Zigeunerleben - für Chor und Klavier, op. 29 Nr. 3

Heinrich von Herzogenberg (1843-1900)

In der Nacht - aus: Sechs Gesänge, op. 57 (1879)

Ola Gjeilo (*1978)

Luminous Night of the Soul - für achtstimmigen Chor, Klavier und Streichquartett (2012)


Um die Kunstwerke nicht zu gefährden bietet das Museum nur Platz für 180 Zuhörer.
Der Vorverkauf hat schon begonnen, sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Karte unter

Tel. +49 (0) 7031 932-49 07
Fax +49 (0) 7031 932-5 49 07
Christine.Klenk@schauwerk-sindelfingen.de

Verkauf gegen Rechnung bis zum 3. Februar 2016 und an der Museumskasse zu den Öffnungszeiten.

Preise: (freie Platzwahl, Einlass 11 Uhr)
regulär18 €
ermäßigt15 € (Rentner, Schüler, Studenten, etc. mit Ausweis)
Paar-spezial30 € (eine Karte für zwei Personen)
Paar-spezial ermäßigt
 
25 € (beide müssen ermäßigungsberechtigt sein)
 
Genießen Sie im Anschluss an das Konzert oder später noch die Kunstausstellung.

Die Eintrittskarten für das Konzert gelten (auch zum mehrfachen Einlass) den ganzen Sonntag als Eintrittskarte fürs Museum. Bis zum Ende der regulären Öffnungszeit um 17 Uhr.
Die Einladungskarte zur Matinee gibt es hier zum Herunterladen.


Einblick

Hier stellen wir Ihnen den Titelgeber unseres Konzertprogramms näher vor:

Pēteris Vasks (*1946)
Die meisten Menschen haben heute keinen Glauben, keine Liebe und keine Ideale mehr.
Die geistige Dimension geht verloren.
Ich will der Seele Nahrung geben.
Das predige ich in meinen Werken.


Pēteris Vasks
Pēteris Vasks, einer der bekanntesten Komponisten Lettlands, sieht sich als „Erzähler in Tönen‟: Seine eindringliche und gleichzeitig schlichte Musiksprache, die häufig Motive der lettischen Volksmusik verwendet, ist expressiv und ungekünstelt. In Worten und Musik erzählt er von der Natur, den Menschen und der Geschichte Lettlands.
Pēteris Vasks begann schon früh zu komponieren. Zunächst war er allerdings nach einer Ausbildung zum Kontrabassisten am Litauischen Konservatorium in Vilnius Mitglied verschiedener Orchester (u.a. dem Philharmonischen Orchester von Litauen und dem Lettischen Rundfunk- und Fernsehorchester), bevor er ein Kompositionsstudium an der lettischen Musikakademie in Riga aufnahm. In den Folgejahren arbeitete er als Musiklehrer und unterrichtet seit 1989 Komposition an der Emīla-Dārziņa-Musikschule in Riga.
Während der Sowjetzeit war Vasks aufgrund seines Glaubens und seiner künstlerischen Überzeugungen Repressalien ausgesetzt. Inzwischen finden seine Werke, bei denen vor allem Chormusik eine zentrale Rolle spielt, große Anerkennung.

Foto: Timurs Subhankulovs, Text: Thomas Daun, www.wdr3.de; schott-music.de


Plainscapes (2002) für Chor, Geige und Violoncello, ohne Text, nur gesungene Vokale

Die Schönheit der Natur Lettlands war Anregung für viele meiner Arbeiten, denn sie hat mir einzigartige Glücksmomente geschenkt.
Das flache Land ist eine der Dominanten der lettischen Landschaft, ein Ort, wo man den Horizont sehen, den Sternenhimmel beobachten kann.
„Plainscapes‟ ist aus drei Vokalisen gebildet, die durch kleine Interludien getrennt sind. Die Dynamik dieser diatonischen, meditativen Komposition ist fast durchgehend piano. Doch am Ende der dritten Vokalise ändert sich der Charakter. Ein ansteigendes crescendo führt zum Höhepunkt – zur Vision des Erwachens der Natur.

Pēteris Vasks


Ausblick

Wir sind sehr stolz darauf, bei einem ganz besonderen Konzert mitzuwirken, auf das wir schon jetzt hinweisen:

Eröffnungskonzert Chorleitertreffen Internationale Bachakademie

Am Freitag, dem 18. März 2016 um 19 Uhr in der
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Konzertsaal

Zusammen mit dem Bach-Collegium Stuttgart unter der Leitung von Gernot Süßmuth und der Singakademie Stuttgart unter der Leitung von Stefan Weible hören Sie ein abwechslungsreiches Programm:

Antonio Vivaldi (1678-1741)

Die Vier Jahreszeiten, op. 8

Vokalwerke:

Heinrich von Herzogenberg (1843-1900)

In der Nacht - für Chor a cappella aus: Sechs Gesänge, op. 57 (1879)

Pēteris Vasks (*1946)

Plainscapes - für Chor, Geige und Violoncello (2002)

Robert Schumann (1810-1856)/arr. Clytus Gottwald (*1925)

Mondnacht - für Chor a cappella aus: Vier Gesänge nach Texten von Joseph von Eichendorff


Nähere Informationen zum Konzert finden Sie hier.

Für allgemeine Informationen zum Vorverkauf bitte hier klicken.

Einzelkarten (24|18|12 €) können Sie online buchen oder telefonisch unter 0711 61 921 61.



Vielen Dank bis hierher – wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen und grüßen Sie herzlich,

Ihre Singakademie Stuttgart



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